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Engwe · Stand 5. November 2026

Engwe L20 3.0 Boost: vollgefedertes Faltrad mit Boost-Taste, nachgerechnet

Engwe L20 3.0 Boost

1.399 €

Preis am 05.11. bei Engwe geprüft

Lieferbar bei Engwe

Zum Angebot bei Engwe Preisalarm: Bescheid bekommen, wenn es günstiger wird

Ist das in Deutschland erlaubt?

Nicht bestätigt: Der Hersteller belegt nicht alle Angaben

Was der Hersteller nicht schriftlich angibt, zählen wir als offen. Lassen Sie sich offene Punkte vor dem Kauf vom Hersteller schriftlich bestätigen.

Kurz gesagt

Für 1.399 € bekommen Sie ein Faltrad mit Federung vorne und hinten, 3 Zoll breiten Reifen, hydraulischen Scheibenbremsen und einem Nabenmotor, der laut Engwe per Boost-Taste 75 Nm liefert; aus dem 648-Wh-Akku errechnen wir bei 75 kg im Sommer in der Ebene vorsichtig 65 bis 79 km, Engwe selbst nennt 100 km in Stufe 3 ohne Messbedingungen. Dagegen stehen 33,2 kg Gewicht, eine Hupe im Frontlicht und eine Boost-Taste, bei der Engwe offenlässt, ob sie nur beim Treten wirkt, wie lange und bis zu welchem Tempo.

7,5von 10

Rollfrei-Wertung

Aus dem Datenblatt berechnet, nicht vergeben. So rechnen wir

Reichweite8,5
Preis-Leistung6,5
Gewicht4,5
Komfort9
Bergfähigkeit9,5
Bremsen9
Service5

Stärken

  • Federung vorne und hinten: hydraulische Federgabel mit Sperre und 80 mm Federweg, hinten 30 mm
  • Hydraulische Scheibenbremsen mit Doppelkolben und 180-mm-Scheiben vorne und hinten
  • Herausnehmbarer Akku mit 648 Wh, laut Engwe in 2 Stunden voll geladen
  • Ersatzakku einzeln für 299 €, mit 15 Ah (720 Wh) für 399 €
  • Gefaltet 100 × 51 × 75 cm, auch der Vorbau klappt
  • Gepäckträger, Schutzbleche und Gepäckträgertasche zurzeit gratis dabei
  • Versand aus einem Lager in Polen, Telefonsupport auf Deutsch

Schwächen

  • 33,2 kg, viel für ein Faltrad, das Engwe für Auto, Wohnmobil und öffentliche Verkehrsmittel bewirbt
  • Hupe im Frontlicht, am Fahrrad nicht erlaubt; eine Klingel nennt Engwe nicht
  • Abschaltung bei 25 km/h nicht genannt, zum Boost fehlen Dauer, Tempo und Tretbedingung
  • Reichweite ohne Strecke und Tempo, deshalb nur eine vorsichtige Näherung

Für wen?

Passt zu Ihnen, wenn …

  • Sie ein Faltrad für Kopfsteinpflaster, Schotter und feste Pfade suchen: Das L20 3.0 Boost federt vorne mit 80 mm und hinten mit 30 mm Federweg und rollt auf 20 × 3,0 Zoll großen Reifen.
  • Sie Federung vorne und hinten wollen, aber keine 1.699 € für das L20 3.0 Pro ausgeben möchten: Das Boost kostet 300 € weniger und hat dafür einen Nabenmotor statt des Mittelmotors; ein GPS-Modul nennt Engwe nur beim Pro.
  • Sie zwischendurch nur kurz laden können: Mit dem 8-A-Ladegerät ist der Akku laut Engwe in 2 Stunden voll, einen zweiten gibt es für 299 €.
  • Sie zwischen 1,55 m und 1,90 m groß sind und mit Gepäck höchstens 150 kg wiegen.

Eher nicht, wenn …

  • Sie das gefaltete Rad oft in den Zug oder in den Kofferraum heben: Engwe nennt 33,2 kg.
  • Sie im Winter auf hügeliger Strecke je 25 km hin und zurück fahren: Mit 80 kg rechnen wir dann mit 39 bis 47 km je Ladung.
  • Sie schon vor dem Kauf schriftlich haben wollen, dass alles zur deutschen Straße passt: Die Abschaltung bei 25 km/h und die Arbeitsweise des Boosts stehen nicht auf der Seite, dafür eine Hupe im Frontlicht.

Der Haken

Engwe bewirbt die Boost-Taste mit einem „sofortigen Leistungsschub von 75Nm, während die lokalen Vorschriften vollständig eingehalten werden“. Dazu kommen auf der deutschen Seite nur zwei kurze Sätze: „Drücken und halten für einen Boost“ und dass sich Steigungen und Anfahrten damit leichter anfühlen. Ob der Schub nur kommt, solange Sie treten, wie lange er anhält und bis zu welchem Tempo, schreibt Engwe nicht. Für die Einstufung ist genau das entscheidend: Zieht der Motor ohne Treten schneller als 6 km/h, ist das Rad kein Pedelec mehr, und beim Treten muss die Hilfe spätestens bei 25 km/h enden. Eine Geschwindigkeit in km/h nennt Engwe für dieses Rad nirgends. Lassen Sie sich vor der Bestellung von [email protected] schriftlich bestätigen, dass der Boost nur beim Treten wirkt und die Unterstützung bei 25 km/h endet, und heben Sie die Antwort auf.

Nachgerechnet: Wie weit kommen Sie wirklich?

Herstellerangabebis 135 km
Unsere Rechnung, 75 kg, flach65 bis 79 km
Strecke
Unterstützung
Jahreszeit

Mit dem Engwe L20 3.0 Boost kommen Sie wohl … weit.

Rechenweg

Engwe veröffentlicht für dieses Modell keine Reichweitenmessung mit Fahrergewicht und Strecke, und in unserer Datenbank gibt es weniger als zwei Modelle dieser Bauart mit Herstellermessung. Wir rechnen deshalb mit unserem allgemeinen Wert von 9 Wh je Kilometer. Das ist eine Näherung, keine Messung. Annahme unseres Modells: Verbrauch eines Pedelecs bei 75 kg Fahrergewicht, in der Ebene, mittlere Stufe, mildes Wetter. Vorsichtig gewählt: Die Herstellermessungen mit offengelegten Bedingungen in unserem Katalog ergeben in der Stufe, mit der wir rechnen, auf 75 kg umgerechnet 3,6 bis 8,2 Wh je Kilometer, gefahren mit 75 bis 85 kg in der Ebene bei 27 bis 32 °C und im Schnitt 14,6 bis 22 km/h. Unser Wert liegt etwas über dem höchsten davon, weil alle diese Messungen vom Hersteller selbst stammen und bei warmem Wetter auf ebener Strecke entstanden sind. Mehr Gewicht kostet 0,6 % je Kilo über 75 kg, Hügel 30 %, Berge 60 %, Winter 25 %. Über der Herstellerangabe von 135 km rechnen wir nie. Wir zeigen ± 10 % als Spanne. Alle Annahmen

Preisalarm

Wir schreiben Ihnen, sobald das Engwe L20 3.0 Boost günstiger wird als heute (1.399 €). Wir prüfen den Preis jeden Tag.

Rollfrei (Alexandre Naji) nutzt Ihre Adresse nur dafür. Erst nach Ihrer Bestätigung per Mail geht es los. Jede Mail enthält einen Link zum Beenden. Nach drei Jahren ohne Reaktion löschen wir die Adresse. Datenschutz

Datenblatt

Motor250 W, Nabenmotor, 48 V
Drehmoment75 Nm
Akku648 Wh (48 V, 13,5 Ah)
Reichweite laut Herstellerbis 135 km
Gewicht33,2 kg
Maximale Zuladung (Fahrer und Gepäck)150 kg
Reifen20 × 3,0 Zoll Urban Hybrid, 3 mm Pannenschutzschicht
BremsenHydraulische Scheibenbremsen mit Doppelkolben, Scheiben 180 mm vorne und hinten
FederungHydraulische Federgabel mit Sperre, 80 mm Federweg; hinten 30 mm Federweg
SchaltungShimano Tourney, 7 Gänge (14 bis 28 Zähne)
RahmenFaltrahmen aus Aluminium 6061 mit Tiefeinstieg, Akku im Rahmen
Ladezeit2 h
Faltbarja
SchutzartIPX4 Akkugehäuse, IPX5 Motor und Controller, IPX6 Display und Licht, IPX7 Kabel
Körpergröße laut Hersteller1,55 m bis 1,90 m

Quelle: Herstellerseite, abgerufen am 5. November 2026.

Unsere Analyse

Das L20 3.0 Boost ist ein Faltrad von Engwe mit tiefem Einstieg, 20-Zoll-Rädern und 3 Zoll breiten Reifen. Es federt vorne und hinten, bremst hydraulisch und fährt mit einem Nabenmotor mit 250 W, den ein Drehmomentsensor steuert. Im deutschen Engwe-Shop kostet es in beiden Farben gerade 1.399 €, durchgestrichen stehen 1.499 €. Der Abstand liegt bei 7 %, unsere Wertung rechnet deshalb mit 1.499 €. Mit 1.399 € bliebe es ebenfalls bei 7,5 von 10. Gepäckträger (sonst 89 €), Schutzbleche (sonst 69 €) und eine Gepäckträgertasche (sonst 69 €) gibt Engwe zurzeit kostenlos dazu. Laut Engwe ist das Rad zu 85 % vormontiert, der Rest dauert etwa 20 Minuten.

Reichweite: ein Laborwert und drei Zahlen ohne Bedingungen

Mit 135 km wirbt Engwe. Laut Fußnote ist das ein Laborwert in Stufe 1, ermittelt mit 75 kg bei 25 °C. Damit nennt Engwe mehr Bedingungen als beim L20 3.0 Pro. Für unsere Rechnung reicht es trotzdem nicht, denn Strecke und Tempo fehlen. Engwe selbst setzt im Datenblatt niedrigere Alltagswerte daneben: 120 km für dieselbe Stufe 1, 100 km in Stufe 3 und 85 km in Stufe 5. Bei diesen drei Zahlen stehen gar keine Bedingungen.

100 km mit 648 Wh wären 6,5 Wh je Kilometer. Das liegt im Bereich der Herstellermessungen mit Bedingungen in unserem Katalog. Einordnen lässt sich der Wert ohne Fahrergewicht, Strecke und Tempo aber nicht. Bis wir von mindestens zwei Fatbikes eine Herstellermessung mit Bedingungen kennen, rechnen wir hier mit 9 Wh je Kilometer, unserem allgemeinen Wert.

Bei 75 kg, flacher Strecke, Sommer und mittlerer Stufe ergibt das 65 bis 79 km, in Eco 86 bis 106 km. Wer 80 kg mitbringt und im Winter über Hügel fährt, landet bei 39 bis 47 km. Das ist eine vorsichtige Näherung, keine Messung, und gut möglich, dass das Rad weiter kommt. Für eine Pendelstrecke von 25 km pro Richtung reicht eine Ladung nach dieser Rechnung im Sommer in der Ebene mit Reserve. Im Winter mit Hügeln reicht sie für die 50 km auch am oberen Ende der Spanne nicht, dann brauchen Sie eine Steckdose am Ziel.

Engwe schreibt außerdem, die Zellen hätten nach 800 Ladezyklen noch 80 % Kapazität, „genug für 80.000 km“. Geteilt durch 800 sind das 100 km je Ladung, also genau Engwes Wert für Stufe 3. Geladen wird mit 8 A, laut Engwe ist der Akku in 2 Stunden voll. Einen zweiten Akku mit 13,5 Ah verkauft Engwe für 299 €, eine Ausführung mit 15 Ah für 399 €. 15 Ah bei 48 V sind 720 Wh, so viel wie beim L20 3.0 Pro. Mit diesem Akku käme das Boost in unserer Rechnung auf 72 bis 88 km.

Nabenmotor und Boost-Taste

Der Motor sitzt beim L20 3.0 Boost in der Nabe. Als maximales Drehmoment nennt Engwe 75 Nm und verbindet die Zahl mit dem Boost-Modus. Wie viel ohne Boost bleibt, veröffentlicht Engwe nicht. Wir rechnen trotzdem mit diesen 75 Nm, das ergibt bei der Bergfähigkeit 9,5 von 10 Punkten. Das L20 3.0 Pro hat einen Mittelmotor mit 100 Nm und kommt auf 10. Geschaltet wird mit einer Shimano Tourney mit 7 Gängen und 14 bis 28 Zähnen hinten, vorne sitzt ein Kettenblatt mit 52 Zähnen.

Was Engwe zur Boost-Taste schreibt und was fehlt, steht oben unter „Der Haken“. Für Ihren Alltag heißt das: Ob der Boost eine lange Steigung durchhält, lässt sich ohne Angabe zur Dauer nicht sagen.

Federung, Reifen und Bremsen

Vorne arbeitet eine hydraulische Federgabel mit 80 mm Federweg, die sich sperren lässt, hinten federt das Rad mit 30 mm. Das bringt beim Komfort 9 von 10 Punkten. Für breite Reifen legen wir erst ab 4 Zoll einen Punkt drauf. Die Reifen des L20 3.0 Boost sind 3,0 Zoll breit und haben eine 3 mm starke Schicht gegen Pannen. Als Untergrund nennt Engwe Asphalt, Radwege, Schotter, Landstraßen und feste Pfade.

Die Scheibenbremsen arbeiten hydraulisch mit zwei Kolben, die Scheiben messen vorne und hinten 180 mm. Bei den Bremsen gibt das 9 von 10 Punkten. Den Hersteller der Bremsen nennt Engwe nicht.

Gewicht und Faltmaß

Engwe nennt 33,2 kg, mit Karton etwa 42 kg. Ob der Akku in den 33,2 kg steckt, steht nicht dabei. Beim Gewicht gibt es dafür 4,5 von 10 Punkten. Engwe bewirbt das Rad als Begleiter für Auto, Wohnmobil und öffentliche Verkehrsmittel. Wer es dafür regelmäßig anhebt, sollte die 33,2 kg ernst nehmen. Steht es ebenerdig in der Garage, stört das Gewicht kaum.

Gefaltet misst das Rad laut Engwe 100 × 51 × 75 cm, in derselben Tabelle steht als Höhe allerdings 77 cm. Daneben wirbt Engwe damit, dass es gefaltet höchstens 0,3 m³ einnimmt. Aus Engwes eigenen Maßen ergeben sich 1,00 × 0,51 × 0,75 m = 0,38 m³. Messen Sie Ihren Kofferraum also mit den Zentimetern aus und nicht mit der Werbezahl. Ausgeklappt ist das Rad 168 cm lang, der Sattel lässt sich auf 82 bis 102 cm Höhe stellen.

Ausstattung für den deutschen Straßenverkehr

Engwe nennt 250 W und eine Zertifizierung nach EN 15194, in der Shopbeschreibung ist außerdem von einer TÜV-Zertifizierung die Rede, ohne Angabe, was genau geprüft wurde. Wie schnell das Rad fährt oder ab wann der Motor aufhört zu helfen, lässt sich der deutschen Seite nicht entnehmen: Eine Zahl in km/h fehlt. Solange das und die Arbeitsweise des Boosts nicht schriftlich vorliegen, steht im Kasten oben „Nicht bestätigt“.

Im Datenblatt steht beim Frontlicht „30 Lux mit integriertem E-Horn“, also mit Hupe. § 64a StVZO lässt am Fahrrad als Schallzeichen nur die Glocke zu. Ob sich die Hupe ausbauen lässt, schreibt Engwe nicht. Zum Rücklicht steht im Datenblatt nur „Automatische Helligkeit bei Bremsen oder Erschütterung“, ob es sonst dauerhaft leuchtet, schreibt Engwe nicht. Eine Bauartgenehmigung nennt Engwe für keine der Leuchten, Klingel und Rückstrahler erwähnt die Seite nicht. Eine Klingel sollten Sie also gleich mitbestellen, und an den Leuchten lohnt beim Auspacken der Blick nach einem Prüfzeichen.

Ein Modul mit GPS und 4G wie beim L20 3.0 Pro nennt Engwe für das Boost nicht. Das Farbdisplay verbindet sich per Bluetooth mit der App von Engwe, die Ihre Fahrten aufzeichnet. Gegen Diebstahl verkauft Engwe auf derselben Seite einen Tracker für 19 € und einen Alarm für 29 €.

Service und Ersatzteile

Bei der Garantie bleibt die Seite unklar: In der Kopfzeile des Shops stehen „1–2 Jahre“, im Kasten weiter unten „24 Monate“. Welche Teile wie lange abgedeckt sind, steht auf der Produktseite nicht. Beim Kauf können Sie für 139 € ein weiteres Jahr dazunehmen, laut Engwe für Akku, Motor und Controller.

Das Rad kommt laut FAQ aus einem polnischen Lager und ist etwa 7 bis 10 Werktage unterwegs. Fragen beantwortet Engwe auf Deutsch montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr unter +49 221 29266910, schriftlich über [email protected]. Für Reparaturen verweist Engwe auf eine Karte mit Partnerwerkstätten, mehr als 500 in Europa, Deutschland eingeschlossen.

Im deutschen Engwe-Shop fanden wir am 5. November 2026 für das L20 3.0 Boost nur den Akku als Ersatzteil, dazu Gepäckträger und Schutzbleche. Motor, Display oder Controller sind nicht gelistet. Das reicht beim Service für 5 von 10 Punkten, einen Teil für das EU-Lager und einen für den Ersatzakku. Für Akku- und Rahmengarantie gibt es keine Punkte, aus dem eben genannten Grund.

Alternativen

Engwe L20 3.0 Pro
Zulassung nicht bestätigt

Engwe L20 3.0 Pro

Rollfrei-Wertung 8 von 10

Gewicht32,8 kg
Reichweite, Näherung72 bis 88 km
Preis1.699 €
Zum Angebot
Fiido M1 Pro
Zulassung nicht bestätigt

Fiido M1 Pro

Rollfrei-Wertung 7,5 von 10

Gewicht26,8 kg
Reichweite gerechnet66 bis 80 km
Preis999 €
Zum Angebot

Im direkten Vergleich

Häufige Fragen

Darf ich mit dem Engwe L20 3.0 Boost in Deutschland fahren?

Ohne Zulassung nur, wenn es als Pedelec gilt. Von den drei Bedingungen dafür ist bei diesem Modell nur die Motorleistung von 250 W schriftlich belegt. Bei welchem Tempo die Hilfe endet, nennt Engwe nicht, und ob die Boost-Taste auch ohne Treten zieht, ebenso wenig. Unabhängig davon muss die Hupe aus dem Frontlicht weg und eine Klingel dran, die Engwe nicht erwähnt. Ob Scheinwerfer und Rücklicht eine Bauartgenehmigung haben, steht nicht auf der Seite.

Wie weit kommt das Engwe L20 3.0 Boost im Winter?

Wiegen Sie mit Gepäck 80 kg und fahren im Winter über Hügel, kommen Sie nach unserer Rechnung in mittlerer Stufe 39 bis 47 km weit. Dieselben 80 kg ergeben im Sommer auf flacher Strecke 63 bis 77 km. Beide Spannen sind Näherungen mit unserem allgemeinen Verbrauchswert, denn Engwe nennt zu keiner seiner Reichweiten Strecke und Tempo. Mit dem Rechner weiter oben können Sie Gewicht, Gelände und Jahreszeit selbst wählen.

Was unterscheidet das L20 3.0 Boost vom L20 3.0 Pro?

Reifen, Bremsen und Hinterradfederung beschreibt Engwe bei beiden gleich, Länge und Faltmaß weichen um wenige Zentimeter ab. Das Boost hat einen Nabenmotor mit 75 Nm im Boost, das Pro einen Mittelmotor mit 100 Nm. Der Akku des Boost hat 648 Wh, der des Pro 720 Wh, und ein Modul mit GPS und 4G nennt Engwe nur beim Pro. Engwe nennt 33,2 kg für das Boost und 32,8 kg für das Pro. Im deutschen Engwe-Shop kostet das Boost 1.399 €, das Pro 1.699 € (Stand 5. November 2026). In der Rollfrei-Wertung liegt das Boost bei 7,5, das Pro bei 8 von 10.

Ist das L20 3.0 Boost dasselbe wie das L20 Boost?

Nein. Das L20 Boost ohne „3.0“ ist ein anderes Rad von Engwe: 4 Zoll breite Reifen, nur eine Federgabel, mechanische Scheibenbremsen, 624 Wh und 34 kg, für 1.149 €. Dass es sich falten lässt, schreibt Engwe nicht. Das L20 3.0 Boost faltet sich, federt vorne und hinten und bremst hydraulisch.

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